Übungsdienst mit Überraschung

Für die Jugendlichen hatte der letzte Übungsdienst ganz normal um 18:00 Uhr begonnen. Während eine Gruppe in der Feuerwache blieb, um dort die Grundlagen der Ersten Hilfe mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes zur erlernen, ging es für die andere Gruppe ins Stadtgebiet zum Funkspiel. Hier war nicht nur der richtige Umgang mit dem Funkgerät gefordert, sondern auch die Orientierung mit Hilfe eines Stadtplans, welchen die Jugendlichen mit auf den Weg bekamen. Um 19:30 Uhr trafen sich die beiden Gruppen wieder zu einer Überraschung auf der Feuerwache. Ein Feuerwehrkamerad der aktiven Wehr kam mit seinem neu gebauten Wrap-Stand vorbei und versorgte die Jugendlichen und deren Ausbilder mit frisch gemachten Wraps. Hier gab es nicht nur die alt bekannten Beläge, sondern auch frische Variationen mit Linsen oder Gemüse. Für die gelungene Überraschung bedankt sich die Jugendfeuerwehr herzlich für die zahlreichen und leckeren Wraps bei unserem Kamerad Frank Pressmar.

Langjähriger stellvertretender Kommandant aus Göppingen – Peter Melzer – verabschiedet

Mit einem Festakt wurde am Freitag (10.11.2017), im alten E-Werk in Göppingen, der langjährige stellvertretende Kommandant Peter Melzer verabschiedet.
Auch die Feuerwehr Geislingen sagt „Danke schön!“ für die freundschaftliche und sehr gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Peter Melzer alles Gute im „Unruhestand“ und hoffen das Peter Melzer der Feuerwehrfamilie im Landkreis, im Rahmen von 65-Plus, noch lange erhalten bleibt!

Zwischen Robin Hood und Wengert – der Jahresausflug des Löschzuges Türkheim

Am Sonntag (29.10.2017) war es wieder soweit, der Löschzug Türkheim hatte seinen Jahresausflug angesetzt. Leider sah es zunächst fast so aus als würde der Ausflug für die 13 Türkheimer Feuerwehrkameraden sprichwörtlich ins Wasser fallen, nachdem in der Nacht das Sturmtief „Herwart“ über das Land gezogen war. Schlussendlich ließen sich die Kameraden von der „rauhen“ Alb aber von solchen Wetterbedingungen nicht beeindrucken oder gar abschrecken. Daher startete der Löschzug Türkheim auch pünktlich um 7 Uhr mit einem Kleinbus seinen Jahresausflug 2017. Begleitet von den letzten Sturmausläufern des Orkantiefs „Herwart“ und andauerndem Regenfall ging es los in Richtung Spiegelberg am Rande der Löwensteiner Berge.

Wie Robin Hood oder der Elf Legolas aus „Herr der Ringe“ durften die Türkheimer Feuerwehrkameraden sich dann auf dem 3D-Bogenschießparkours in Nassach bei Spiegelberg fühlen. Beim 3D-Bogenschießen wird auf lebensechte Tierfiguren aus Schaumstoff mit modernen Turnierbögen geschossen. Echte Tiere – soviel sei zur Beruhigung aller Naturfreunde an dieser Stelle gesagt – kommen dabei also nicht zu schaden. Weil sowohl die Ziele dreidimensional sind, aber auch die Schüsse nicht nur auf ebenem Feld wie beim klassischen Turnierbogenschießen sondern von unterschiedlichem Terrain auf die Zielfiguren abgegeben werden, spricht man hier vom „3D-Bogenschießen“. In drei Gruppen aufgeteilt machte sich die Türkheimer Wehr dann nach einer kurzen Einweisung in die Bogenschießtechnik auf den Weg in den Wald. Durch Astgabeln und Lichtungen hindurch, über Bachläufe hinweg, Waldhänge hinauf und Klingen hinab mussten die 13 „Jagdgefährten“ dann auf Wildschweine, Gemsen, Rehböcke, Feldhasen und manch anderes Getier mit ihren Bögen „Jagd“ machen. Alle Feuerwehrkameraden hatten den Dreh mit dem Bogen aber schnell heraus und als auch der Himmel glücklicherweise aufklarte, nachdem es zu Beginn des Parkours noch in Strömen geregnet hatte, war die „Pirsch“ auf die insgesamt 28 im Wald versteckten Ziele für alle Ausflügler letztlich ein Riesenspaß. Nachdem der Parkours von allen drei Gruppen nach gut dreieinhalb Stunden absolviert war, stärkte man sich bei einem gemeinsamen Vesper bevor es dann weiterging zum nächsten Ziel.

Das nächste Etappenziel war dann Mundelsheim am Neckar. In den Weinbergen rund um die Mundelsheimer Neckarschleife konnten die Feuerwehrkameraden bei einem entspannten Spaziergang durch den Käsberg den schönen Herbstsonntag in aller Ruhe so richtig genießen.  Der Mundelsheimer Käsberg ist ein bedeutendes Naturdenkmal in Baden-Württemberg. Die Weinberge sind hier wie ein riesiges Amphitheater in unzähligen kleinen Terrassen angelegt, die von der Neckartalsohle rund 100 Meter den Muschelkalkhang hinaufklettern. Damit liegen Sie für den Weinbau optimal windgeschützt und im perfekten Winkel zur Sonneneinstrahlung, die den Wein hervorragend reifen lässt. Die sogenannte „Käsbergkanzel“, eine Aussichtsplattform oberhalb des „Königshäusles“, erreichte der Türkheimer Löschzug dann durch die Rebstöcke hindurch über zahlreiche Weinbergstaffeln und konnte hier dann den herrlichen Ausblick über das Neckartal auf sich wirken lassen. Von der Qualität des Weines überzeugten sich die Feuerwehrkameraden dann selbst im Landgasthaus Schreyer-Hof in Hesigheim, in dem man kurz vor der Heimfahrt nach Geislingen nochmals eingekehrt war.

Den Tag in Ruhe ausklingen, ließen die Feuerwehrleute dann am Sonntagabend gemeinsam im Landgasthof Rössle wieder zurück im heimischen Türkheim. Ein großes Dankeschön – da waren sich alle Feuerwehrkameraden einig – galt an diesem Tag in jedem Falle Simon Bosch, der die Idee zu dem Ausflug hatte und diesen auch im Vorfeld organisierte.

Philipp S. Theiner – Löschzugführer Türkheim

  

Altersabteilung – Ausstellung „Unsere Vogelwelt“ besucht

Die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Geislingen traf sich am 11.Oktober im Alten Bau, um vom Ornithologe und Initiator der neuen Abteilung unseres Heimatmuseums, 
Dieter Rockenbauch, der als profunder Kenner unserer Vogelwelt bekannt ist, bei einer Führung uns unsere heimische Vogelwelt und ihre Lebensräume vorzustellen. Mit viel Fachwissen
erklärte er, wie er in jungen Jahren zum Schutz mancher Vogelarten mit der Beringung, der Brutpflege, der Überwachung und Sicherung an unseren Felswänden begann, und sich so der
Vogelwelt angenommen hat. Man merkte, es ist seine Welt, wenn man die wunderschön gerichteten Vitrinen betrachtete. Mancher Vogel der oft von uns nicht beachtet wird, hat bei
ihm eine eigene Geschichte erfahren. Die über 250 Präparate beeindruckten uns, und mancher Vogel – ob klein oder groß, ob Zilpzalp oder Habicht – hat nun in unseren Gedanken
wieder an Bedeutung gewonnen. Der stellvertretende Zugführer der Altersabteilung bedankte sich bei Dieter Rockenbauch für diese tolle Führung und lud zum Ausklang zu
Kaffee und Hefezopf in die Feuerwache ein.

(Bild und Text: Wolfgang Köpf)

Gut behütet in Lindenberg- Altersabteilung der Feuerwehr Geislingen war auf Tour (20.Mai)

Samstag 20.Mai 2017

Obwohl die Wetterpropheten nicht die besten Prognosen voraussagten hatten die Teilnehmer am Samstag sonniges und regenfreies Wetter beim Jahresausflug der Altersabteilung der Feuerwehr .Mit dem Omnibus fuhren wir am frühen Morgen über die A 7 und A 96 nach Lindenberg ins wunderschöne Allgäu. Bei der Anfahrt an Wangen vorbei genossen wir die schneebedeckte Bergkulise im Sonnenlicht vor uns. Kurz vor neun Uhr erreichten wir den Traditionsgasthof  „Zum Alten Bräuhaus „ in Lindenberg wo wir unser zweites Frühstück einnahmen.

 Um 10.30 Uhr wurden wir von zwei Führerinnen im  2014 neu eröffneten Hutmuseum erwartet Dort wurde uns alles rund um die Geschichte des Gebietes und die Wirtschaftliche Seite die Lindenberg mit der Hutmacherei verbindet erklärt  Die Arbeitsschritte vom Rohmaterial bis zum fertigen Hut wurden uns gezeigt und mit Exponaten erläutert. Von der Vielzahl der Formen und von  der Auswahl der verschiedenen Materialien  sowie deren Verarbeitung waren wir sehr beeindruckt. Beim Rundgang durch das Museum konnten wir natürlich auch den berühmten Filzhut von Louis Trenker begutachten.

Hut und Sonnenbrille sind die Markenzeichen des berühmten deutschen Musikers, mit dem sich die Stadt den Namen teilt. Kaum jemand kennt Udo Lindenberg ohne Kopfbedeckung.

Die Namensgleichheit ist aber zufällig, aber seine Hüte stammen dennoch von hier. Die Firma Mayser in Lindenberg stellte sie exklusiv für ihn her. Und somit konnten wir auch einen Original Hut von ihm in der Ausstellungssammlung begutachten. Auch vom Stand der Musterhüte machte so mancher Gebrauch um festzustellen welche Art und Form zu welchem Gesicht passt. Manfred Baumholzer bedankte sich bei den Führerrinnen.

Anschließend ging es nach Ravensburg zurück wo wir die Sonderausstellung zur Hexenverbrennung in Ravensburg im Humpis-Quartier mit Führung erläutert bekamen. Auch das Rathaus mit den zwei spätgotischen Ratssälen (Erbaut 1386), wo im kleinen Ratssaal zur damaligen Zeit die Gerichtsbarkeit die Urteile für die Hexenverbrennung tagte, besichtigten wir. Da in Ravensburg an diesem Samstag noch mehr geboten war, wie Wochenmarkt sowie ein großer Flohmarkt durch die ganze Fußgängerzone, hatten wir noch genügend Zeit zum Bummeln durch die Marktstände, oder um gemütlich in einem von den vielen Kaffees eine Pause einzulegen, bevor wir um 16.00 Uhr zur Abendeinkehr nach Bernstadt zurückfuhren

Gut gestärkt und  wohlbehalten stellte Manfred Baumholzer bei der Ankunft in Geislingen kurz nach 20.00 Uhr fest, dass auch diesmal wieder für jeden etwas dabei war was seinem Interesse entsprach.

Mit einem Danke an unseren Fahrer, und einem Dankeschön an alle die wieder mitgereist sind, wünschte er allen ein gutes Nachhause kommen.

Überrraschung für Uli Häberle – 20 Jahre Fanfarenzugführer

„Damit habt Ihr mich sehr überrascht“ – so die Worte von Uli Häberle nach seiner Ehrung durch seine Kameraden des Fanfarenzuges und der Feuerwehr.

 

Der Jubilar stand bereits auf der Bühne und da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, wurde Uli Häberle nun die dritte und letzte Ehrung des Abends gewidmet.

In der „Laudatio“ von Kommandant Jörg Wagner heißt es……
„Im  Jahre 1997 vollzieht sich bedingt durch den Tod von Walter Häberle, der die Geschicke des Fanfarenzuges mit  großem Engagement und viel Herzblut  über 3 Jahrzehnte lenkte, nicht nur ein Führungswechsel an der Spitze des Fanfarenzugs. Es sollte eine Ära anbrechen, in der die musikalische Ausbildung noch stärker gefördert, das Repertoire grundlegend verändert und die Instrumentierung angepasst wird. Proben werden häufiger abgehalten, die Anzahl der jährlichen Auftritte verdoppelt sich fast und der Fanfarenzug macht mit seinen historischen Uniformen auch nach außen hin Eindruck.
Für den neuen Fanfarenzug-Chef ist es nicht immer leicht den phasenweise stark dezimierten Musikzug über die Jahre hinweg  am Leben zu erhalten. Durch altersbedingte Austritte, Sterbefälle, berufliche Veränderungen oder auch Wohnortswechsel wird das Thema Nachwuchsgewinnung fortan zu einer wichtigen Aufgabe für den Weiterbestand des Zuges. Wenn ich mich aber umdrehe, sehe ich viele neue und junge Gesichter, was für den Erfolg einer richtigen und guten Nachwuchsarbeit spricht.

Lieber Uli, dass all das mit Dein Verdienst ist, steht außer Frage. Aber auch das, was Du darüber hinaus in den letzten 20 Jahren für den Fanfarenzug an Zeit und oft auch an Nerven gelassen hast,
geht weit über das normale Maß hinaus. Dafür, lieber Uli, möchte ich Dir im Namen Deiner Kameraden des Fanfarenzuges und der gesamten Feuerwehr ein herzliches Dankeschön sagen.“

Partnerfeuerwehr Bischofswerda zu Besuch am Kameradschaftsabend

Ganz besonderen Dank, unserem Besuch von unserer Partnerfeuerwehr aus Bischofswerda, Lothar mit Birgit und Albrecht mit Ute.

Die Feuerwehr Geislingen bedankt sich für die Grußworte und das Geschenk am Kameradschaftsabend.

Wir hoffen Ihr hattet einen schönen Aufenthalt und unser „Reiseleiter“ Rainer Strehle hat euch bestens versorgt.
Vielen Dank für euren Besuch!

Ehrungen am Kameradschaftsabend

Am Kameradschaftsabend wurden folgende Ehrungen vollzogen:

Ehrung 25-Jahre aktiver Dienst

         Michael Schrade 

Ehrung 40-Jahre aktiver Dienst:

             Hans Gansloser und Jürgen Bosch

10 Jahre aktive Tätigkeit zur Förderung der Musik

Philipp Theiner

20-jährige Tätigkeit in der musikalischen Leitung

Ulrich Häberle

Ehrung und Ernennung zum Ehrenmitglied

Gerald Benz, Rolf Eberhardt, Roland Grüner, Wolfgang Pflüger und Erwin Wahl

Verleihung des Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze

         Ulrich Häberle und Karl Watzlawik

Verleihung des Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber

         Jörg Wagner

„Mutig vorwärts Feuerwehr“: Kameradschaft feiert

Kameradschaftsabend: Rund 300 Gäste vergnügten sich bei buntem Programm in der Geislinger Jahnhalle. Den Abend gestaltete die Wehr aus Eybach.

Peter Hadrysiewicz | 

Mit Klängen des Fanfarenzuges unter Stabführung von Uli Häberle wurde der Kameradschaftsabend der Geislinger Feuerwehr eröffnet.  Löschzugführer Rainer Kring begrüßte dabei neben Kommandant Jörg Wagner und seinem Vize Andreas Baumholzer auch die Kommandanten und Löschzugführer  der Nachbarwehren sowie die Ehrengäste. Dass Kameradschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr hoch im Kurs steht, zeigt sich an den Aussagen einiger Wehrleute. So meinte Rolf Eberhardt von der Stöttener Wehr, dass es schön und auch wichtig sei, wenn sich alle Kameraden der sechs Teilorte einmal im Jahr sehen und zusammen feiern.

Auch das Stöttener Feuerwehrmitglied Thomas Schmidt ist der Auffassung, wie auch Geislingens stellvertretender Kommandant Baumholzer, dass es zur Kameradschaftspflege wichtig und notwendig ist, dass sich alle einmal im Jahr treffen und zwanglos miteinander  feiern. Und der Bad Überkinger Feuerwehrkommandant Michael Baumeister betonte, dass bei dieser Form des Zusammenseins die Feuerwehren der Umlandgemeinden auch Präsenz zeigen könnten und die ­Löschzüge sich damit besser kennen lernen.

Feuerwehrkommandant Jörg Wagner hieß die Kameraden aus den Löschzügen willkommen, aus der Alterswehr, der Jugendfeuerwehr und dem Fanfarenzug.  „Es freut mich, dass Ihr heute zu unserem Kameradschaftsabend in der Jahnhalle so zahlreich mit euren Partnern und Partnerinnen erschienen seid!“

Ein herzliches Willkommen ging auch an die Vertreter des Gemeinderats, an die  Ortsvorsteher und Vertretern der Stadtverwaltung. Wie auch an die Partnerfeuerwehr aus Bischofswerda. „Wie alle Jahre steht der Kameradschaftsabend im Vordergrund, um auf Geleistetes zurückzublicken“, resümierte Wagner.

Geislingens Oberbürgermeister Frank Dehmer ging in seinem Grußwort umfassend auf die getätigten Investitionen  ein (wir berichteten) und dankte den Geislinger Wehrleuten für ihren aufopferungsvollen Einsatz.

Das letzte Grußwort kam mit „einem herzlichen gut Wehr“ von Kommandant Albrecht, der Partnerfeuerwehr Bischofswerda. „Harre in Gefahr aus, gib wenn’s gilt, dein Leben her, treu beschütze Hof und Haus, mutig vorwärts Feuerwehr.“ In diesem Sinne wünscht er dem Kameradschaftsabend einen guten Verlauf. Auch in diesem Jahr standen wieder zahlreiche Ehrungen an (wir berichten noch).

Es ist schon gute Tradition bei den Kameradschaftsabenden der Geislinger Wehr, dass jedes Jahr ein anderer Löschzug den bunten Abend gestaltet. So war in diesem Jahr der Löschzug Eybach an der Reihe.  Moderiert von Arno Braunschmidt sorgte er für Spaß und Vergnügen.

Herzerfrischend war der Auftritt der Tanzmädels der Showtanzgruppe des TV Eybach unter der Leitung von Michaela Schrade.  Die Gruppe legte gekonnt einen „Schuhplattler“ auf die Bühnenbretter. Auch das Sackhüpfen von Diana Reiner, das Bierflaschen angeln, der Luftballontransport und der Skilauf  brachten so richtig Stimmung in die Halle. Einfallsreich auch der Auftritt von Schneewittchen und den sieben Löschzwergen. Den Akteuren wurde reichlich Beifall gezollt.

Nachdem jeder Löschzug sich an den Spielen wie Sackhüpfen oder Flaschen angeln beteiligt hatte, wurden die Besten ermittelt. Als Sieger wurden die Feuerwehrler des Löschzuges Türkheim ermittelt, die als Preise Gutscheine erhielten.

Auf Antrag von Arno Braunschmidt hob Oberbürgermeister Frank Dehmer die Sperrstunde auf, sodass sich die rund 300 Gäste im Saal bis in die Morgenstunden bei guten Gesprächen und Tanz vergnügen konnten.