Brunch des Fördervereins Fanfarenzug

Am Sonntag 28.05.2017 veranstaltete der Förderverein Fanfarenzug einen Brunch für seine Mitglieder,Gäste und Gönner.Die Organisatorin A.Ziegler mit unserem Feuerwehrkoch M.Schilling zauberten wieder viele herrliche Gerichte.Vielen  Dank an die Beiden.Um kurz nach 10 Uhr begrüssten die beiden stellvertretenden Vorsitzenden M.Baumholzer und K.Watzlawik alle anwesenden Gäste.Der 1.Vorsitznde K.Meier stiess im Laufe der Veranstaltung hinzu.

Hier ein paar Impressionen:

 

Fanfarenzug eröffnete die Burgbelebung auf dem Helfenstein

Am Sonntag 14.05 führten die Helfensteiner Gruppe ihr Burgbelebung auf der Burg Helfenstein durch.Bei angenehmen Temperaturen wurden verschiedene Stände errichtet,wo die Besucher zu schauen konnten,wie man früher gearbeitet und was man hergestellt hat.Die Eröffnung um 10 Uhr wurde durch den Fanfarenzug durchgeführt.

Anbei ein paar Impressionen:

 

30.06.2017 Fanfarenzugtreffen in Weiler im Festzelt des Liederkranz

Am Freitag 30.06.2017 veranstaltet der Fanfarenzug im Festzelt in Weiler ein Fanfarenzugtreffen.

Beginn ist um 18:30 Uhr mit einem Konzert aller Fanfarenzüge auf dem Helfenstein. Im Anschluss Marsch der Fanfarezüge vom Parkplatz Helfenstein zum Festzelt des Liederkranz Weiler. Um ca. 20 Uhr werden alle Fanfarenzüge im Zelt ihr Können darbieten. Weiteres Highlight ist der Auftritt der „Saugschlauchbläser“ der Feuerwehr Geislingen. Danach wird DJ C.Esslinger für musikalische Unterhaltung sorgen.

Fanfarenzüge aus Obermarchtal, Trochtelfingen, Unterkochen, Langenenslingen, Zwiefalten, Ochsenhausen und Boll(LK Sigmaringen) werden teilnehmen.

Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Der Fanfarenzug Geislingen würde sich auf ihren/euren Besuch freuen!

Halbzeit bei der Grundausbildung….

Halbzeit bei der laufenden Grundausbildung….
In zwei Wochen sollten alle 24 Teilnehmer es geschafft haben. Es wird fleißig geübt und trainiert, damit am Samstag dem 20.05.2017, alles sitzt. Wie man auf den Bilder erkennen kann, mit viel Spaß und guter Zusammenarbeit!

Bericht der Geislinger Zeitung – Geislinger Jugendfeuerwehr ist ein Erfolgsmodell

 Bericht von Jochen Weis – Geislinger Zeitung

Die Geislinger Jugendfeuerwehr hat einige Jährchen auf dem Buckel. Genauer gesagt: muntere 30 Jährchen. Was der ideale Anlass ist, es mal bei einer Geburtstagsfeier ordentlich krachen zu lassen. Und zwar schon am kommenden Samstag beim Tag der offenen Tür bei der Geislinger Feuerwache. Wo sonst die Großen die Hauptdarsteller sind, bekommt diesmal der Nachwuchs eine große Bühne, um sich zu präsentieren. An insgesamt fünf Stationen zeigen die Schützlinge von Jugendleiter Fabian Bühler und seines Ausbilerteams, was sie so alles drauf haben. Personenrettung mit der Drehleiter, Küchenbrand, Notfall-Türöffnung, Befreiung einer eingeklemmten Person und Gefahrgut-Einsatz bei einer unbenannten auslaufenden Flüssigkeit: Das sind die Aufgaben, denen sich die Truppe mit Unterstützung der Aktiven stellt – und damit anderen Kindern und Jugendlichen Lust macht, bei den 14-tägig stattfindenden Übungsabenden vorbeizuschauen, „wir freuen uns immer über neue Mitglieder“, sagt Bühler.

Dabei könnte er den Tag der offenen Tür eigentlich ganz entspannt angehen. Während andern­orts viele Vereine unter Nachwuchssorgen leiden – laut einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung aus dem Jahr 2012 betrifft das 60 Prozent aller Vereine in Deutschland – erfreut sich die Geislinger Jugendfeuerwehr auch nach 30 Jahren ungebrochen großer Beliebtheit. „Wir haben aktuell 31 Jungs bei der Jugendfeuerwehr“, sagt Bühler, „außerdem inzwischen sieben Mädchen, so viele wie noch nie“.

Um den Nachwuchs bei der Stange zu halten, legt sich die Abteilung mächtig ins Zeug. „Wir haben da schon einmal eine tolle Unterstützung durch die Stadt, die einen Busdienst bezuschusst, mit dem wir unsere Jungen aus den Stadtbezirken zu den zentralen Übungsabenden in der Feuerwache abholen und wieder heimbringen“, erzählt Bühler.

Bei den Übungsabenden kümmert sich Bühler mit zehn weiteren Ausbildern um die künftigen Feuerwehrmänner und -frauen. Wichtig, sagt Bühler, ist vor allem die richtige Mischung aus Spaß und Lernen. „50 Prozent macht die allgemeine Jugendarbeit aus, das heißt gemeinsame Unternehmungen, Spiele, Sport, Filmabende und so weiter“, sagt Bühler, „Ziel ist es, das Miteinander, die Teamfähigkeit zu fördern. Die ist später eine unabdingbare Voraussetzung bei Rettungseinsätzen. Man muss sich aufeinander verlassen können“.

Die anderen 50 Prozent drehen sich um die Feuerwehrtechnik, das eigentliche Handwerk. Dafür hat die Jugendfeuerwehr sogar ein eigenes Löschfahrzeug, ein komplett ausgerüstetes LF 8, welches die Abteilung vor fünf Jahren zum 25. Jubiläum bekommen hatte. „Je fundierter die Ausbildung ist, desto einfacher wird der Übergang zu den aktiven Feuerwehrmännern“, sagt Bühler. Damit nicht alles bloßes Pauken bleibt, gibt es einmal im Jahr eine große Sommerübung, im Vorjahr beispielsweise Löschangriff auf einen Flächenbrand bei Hofstett.

Wobei ein vermeintlicher Nachteil der Jugendfeuerwehr sogar zum Vorteil wird: Die Altersspanne der Mitglieder reicht von zehn bis 17 Jahren, entsprechend unterschiedlich ist bei ihnen der Stand der körperlichen Entwicklung und damit Leistungsfähigkeit. „Die Jüngeren können zum Beispiel noch nicht alleine die schweren Schlauchträgerkörbe schleppen, Strahlrohre halten oder schweres technisches Gerät wie Spreizer bedienen“, erklärt Bühler, „aber sie können Erste Hilfe leisten, was ja auch zu unserer Ausbildung gehört, oder den Funk übernehmen“. Kurzum: Jeder wird seinen Möglichkeiten entsprechend eingesetzt. Die Älteren helfen den Jüngeren, sind deren Mentoren, leiten sie an, gehen ihnen bei Bedarf zur Hand. Jede neue Generation wächst über die Jahre in diese Rolle hinein. „Die Jugendlichen lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Gesellschaft einzusetzen“, sagt Bühler. Eine Entwicklung, die nachhaltig ist: „Seit ich Jugendleiter bin – das ist seit 2013 – sind pro Jahr zwei bis drei Jugendfeuerwehrleute zu den Aktiven gewechselt. Und alle sind noch dabei.“

Genau das ist auch der Ansporn für Bühler und sein Ausbilderteam, künftige Generationen an Feuerwehrmännern und -frauen zu formen. „Wenn wir sehen, mit welch großem Engagement, mit welchem Enthusiasmus unsere Jungen und Mädchen bei der Sache sind, dann ist das eine mehr als schöne Entschädigung für den großen zeitlichen Aufwand, den wir bei unserer Aufgabe haben.“

Info Der Tag der offenen Tür bei der Geislinger Feuerwehr sowie beim benachbarten Polizeirevier beginnt um 11 Uhr. Außer den Vorführungen hat die Jugendfeuerwehr eine Ausstellung über die Entwicklung der Abteilung in den vergangenen 30 Jahren organisiert.

Grundausbildung 2017 – Erste Hilfe

Nachdem die ersten zwei Abende mit Theorie Rechtsgrundlagen und Praxis Knoten und Stiche + Grundlagenausbildung schnell vorüber wahren, stand für den heutigen Samstag, „Erste Hilfe Ausbildung“  auf dem Programm. Das richtige Anlegen des Stifneck, Rettung mit dem Spineboard, Reanimation. Ausbilderin Katrin Schweizer, sorgte für keine Langeweile, bei den Grundausbildungsteilnehmer.

        

Start der Grundausbildung 2017

Am vergangenen Mittwoch (19.04.2017) startete ein Grundausbildungslehrgang. In den nächsten 4 Wochen werden den 4 Feuerwehranwärterinnen und 20 Anwärter,von den Feuerwehren Böhmenkirch, GP-Holzheim, Göppingen, Schlat, Salach, Deggingen, Bad Überkingen, Gingen, Werkfeuerwehr WMF, DRK und Geislingen, die Grundlagen für den Feuerwehrdienst näher gebracht. 

Wir wünschen der Grundausbildung 2017 viel Spaß und Erfolg!