19.02.2012 Faschingsumzug Sonntag

Sonntag, den 19. Februar 2012 um 00:00 Uhr
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Die Mitglieder des Fanfarenzug trafen sich um 12:15 Uhr zu Umzug nach Gosbach.Um 14:01 Uhr begann der Umzug,am Strassenrand mit zahlreichen Zuschauern.Im Anschluss spielte der Fanfarenzug noch in der Gosbacher Turnhalle.

Anbei noch einige Impressionen

 

  • Gosbach 19.02.2012Neu
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033/2012 HL-Wasserschaden

Freitag, den 17. Februar 2012 um 06:44 Uhr
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Durch einen Defekt an einer Wasserleitung, waren über mehrere Stockwerke und das Untergeschoß, unter Wasser. Das Wasser wurde durch die Feuerwehrangehörigen des Löschzuges Weiler mit Wassersaugern beseitigt. Der neue Gerätewagen Logistik der Kernstadtwehr versorgte die Einsatzstelle mit dem nötigen Material.

 

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Fanfarenzug bei Nachtumzug in Gosbach

Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 00:00 Uhr
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Zum ersten Mal nahm der Fanfarenzug am Nachtumzug der Breithutgilde in Gosbach teil. Um ca 18 Uhr begann das närrische Treiben, gesäumt von zahlreichen Zuschauern. Die Geislinger begleiteten den Umzug bis zur Festhalle in Gosbach. Im Anschluss gab der Fanfarenzug noch ein Ständchen im Partyzelt des örtlichen Gastwirtes und Kommandanten der Feuerwehr Bad Ditzenbach.In diesem Zusammenhang konnten Kontakte zu verschiedenen Musikerkameraden aus Leutkirch und Ochsenhausen aufgebaut werden.

 

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Neues Logistikfahrzeug eingetroffen

Freitag, den 27. Januar 2012 um 14:22 Uhr
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Neues Logistikfahrzeug für die Feuerwehr


Zwei Fliegen mit einer Klappe konnte die Feuerwehr Geislingen mit der Abholung ihres neuen Fahrzeugs schlagen. Der sogenannte Gerätewagen Logistik ersetzt einen Schlauchwagen aus dem Jahr 1981 und wird nach den notwendigen Unterweisungen in nächster Zeit auch offiziell in Dienst genommen.
Basis des 16 Tonnen schweren Fahrzeugs ist ein Mercedes Axor Fahrgestell mit Single-Bereifung und Allradantrieb für Geländefahrten. Den feuerwehrtechnischen Aufbau fertigte die Firma Hensel aus dem bayrischen Waldbrunn. Zukünftig kann die Feuerwehr mit diesem Fahrzeug bis zu 6 Tonnen Ladung transportieren, die Ladebordwand kann Lasten bis zu 1,5 Tonnen heben. Für die notwendige Ausleuchtung der Einsatzstelle sorgt der pneumatische Lichtmast mit Xenon-Scheinwerfern der durch einen Generator mit 13 kVa Leistung gespeist wird. Da das Fahrzeug modular aufgebaut ist verfügt es über verschiedene Rollcontainer mit vorgeplanten Beladungsmodulen.
Neben der Beladung des Schlauchwagens (bestehend aus 2000 Metern Schlauch in Rollcontainern, einer Pumpe und Zubehör im festen Geräteaufbau) kann das Fahrzeug, je nach Einsatzzweck mit weiteren Rollcontainern ausgerüstet werden. Bereits vorhanden sind Rollcontainer für den Einsatz bei Überschwemmungen und mit speziellem Material für den Schaumeinsatz. Weitere Beladungsmodule sind in Planung.
Das Fahrzeug wird neben seiner Vorstellung für die Bevölkerung am Tag der offenen Tür am 28.04. auch auf der Fachmesse RettMobil in Fulda zu sehen sein.

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013/2012 HL-Wasser

Sonntag, den 22. Januar 2012 um 05:04 Uhr
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Noch auf der Rückfahrt, vom vorherigen Einsatz, kam ein weiterer Einsatz für die Feuerwehr Geislingen. Dieser Einsatz sollte sich über fast 20 Stunden hinziehen.

Aufgrund der Schneeschmelze und des andauernden Regens, ergossen sich von den Siebenquellen Sturzbäche zur Konrad-Adenauer-Straße hinab. Da mitgerissenes Geröll, Laub und Äste alle Ablaufschächte im Wohngebiet verstopften, drohten die Wassermassen in die Garagen und tiefergelegenen Gebäuden einzudringen. Als Ursache des Hochwassers konnte schnell eine Verstopfung im Einlaufbauwerk der Siebenquellen ausgemacht werden. In diesem Einlaufbauwerk befindet sich ein Rohr mit einem Durchmesser von einem Meter, dass das Wasser abwärts bis zur Eyb führt. Vor diesem Einlauf befindet sich ein Metallgitter welches größeres Treibgut abhält. Trotzdem konnte sich in der Vergangenheit Treibgut, in dem 5-6 Meter tiefen Einlaufschacht, ansammeln. In der Nacht zum Sonntag war der Ablauf endgültig verschlossen.  Um an das verstopfte Rohr heranzukommen, musste der Schacht durch die Feuerwehr leergepumpt werden. Dieses Unterfangen erwies sich als äußert schwierig, weil die Pumpen den nachfließenden Wassermassen nicht gewachsen waren.

Paralell zu den Pumparbeiten sorgten Einsatzkräfte mit Sandsäcken dafür, dass sich das Wasser nicht in den Kellern der Häuser sammelte. Gleichzeitig wurde mit mehreren Schlauchleitungen das aus dem Einlaufbauwerk gepumpte Wasser rund 100 Meter weiter bergabwärts in einen Kanal geleitet.

In den späten Nachmittagsstunden versagten zwei Tragkraftspritzen der Feuerwehr nach stundenlangem Einsatz im schmutzigen Wasser ihren Dienst. Erst die vom THW aus Ostfildern hinzugezogenen leistungsstarken Pumpen konnten den Schacht nahezu trockenlegen. Mit einem Presslufthammer der Firma Rapp konnte dann die etwa 20 bis 25 cm dicke Kalkschicht aufgebrochen werden. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits 21:45 Uhr.

Gegen 17 Uhr wurden die bisher eingesetzten Einsatzkräfte, die bis dahin schon 12 Stunden im Einsatz waren, gegen Kräfte aus Weiler und Eybach ausgetauscht. Einsatzende konnte um 00:30 Uhr gegeben werden.

Ein "Danke" geht an das THW Geislingen und Ostfildern für die gute Zusammenarbeit und für die Gulaschsuppe. Ein weiteres Dankeschön geht an die Anwohner, die Frauen der Wehrmänner und an Herrn Maichle für die Versorgung der Einsatzkräfte während des Einsatzes. 

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002/2012 Großbrand

Montag, den 02. Januar 2012 um 23:27 Uhr
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Am Montagabend mussten die Angehörigen der Geislinger Feuerwehr erneut ausrücken. Im Ortsteil Waldhausen wurde der Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf unmittelbar angrenzende Gebäude überzugreifen.

Mit mehreren Löschrohren und Wenderohren über zwei Drehleitern wurden die Gebäude geschützt und das heftige Feuer bekämpft. Durch den großen Löschwasserbedarf musste eine umfassende Wasserversorgung über mehrere Kilometer Länge aufgebaut werden.

Die fast ausschließlich aus Holz gebaute Scheune brannte komplett ab, da das Feuer beim Eintreffen der Feuerwehr so weit fortgeschritten war, dass kein Löscherfolg mehr möglich war. Der Brand konnte aber auf den unmittelbar betroffenen Gebäudeteil begrenzt werden. Die Löscharbeiten nahmen mehrere Stunden in Anspruch.

Neben den Feuerwehren aus Geislingen und Waldhausen war der Kreisbrandmeister des Landkreises Göppingen, die SEG Geislingen, die Feuerwehren aus Gerstetten, Gussenstadt und Heidenheim und der Kreisbrandmeister des Landkreises Heidenheim im Einsatz. Da sich die Einsatzstelle auf die Gemarkung des Landkreises Heidenheim erstreckte konnten die Geislinger Einsatzkräfte nach rund 4,5 Stunden die Einsatzstelle verlassen. Die Kameraden aus dem Nachbarkreis blieben aber weiter vor Ort und führen die Nachlöscharbeiten durch.

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