Redakteure der Geislinger Zeitung bei der Feuerwehr……

„Einer allein ist nichts“

Es brennt, eine Person wird vermisst! Das ist die Übung, die die Redakteure Kathrin Bulling und Ruben Wolff meistern müssen. Für Letzteren ist es ein Kampf mit den eigenen Sinnen, für Erstere ein Kampf mit den Einsatzgeräten.Mit Video, Bildergalerie und Umfrage.

RUBEN WOLFF … |

Online-Redakteur Ruben Wolff erzählt: 

Mir macht das Atmen Probleme. Nervös bin ich nicht. Ich werde es aber. Der Sichtschutz meiner Atemschutzmaske ist beschlagen. Ich sehe nicht alles klar vor mir. Das ist ungewohnt und gruselig.

Für einen Moment fühle ich mich so schlecht, dass ich mir am liebsten die Maske herunterreißen möchte. Natürlich muss ich mich jetzt entspannen: kurz die Augen schließen, bis fünf zählen. „Reiß dich zusammen!“, sag‘ ich mir.

Als Neuling wird mir die Bedeutung meiner Sinne bewusst. Ich muss sie schärfen. Als ich mit meinem Trupp den Schlauchturm stürme, brechen wir durch Wände aus Rauch. Wieder sehe ich schlecht. Meine Kollegin ist meine Truppführerin. Sie läuft voraus und weist mir den Weg. Das ist eine große Hilfe in so einer Situation. Müssen wir nach rechts die Stufen einer Treppe hochlaufen, ruft sie erst „jetzt rechts“, dann „Vorsicht Stufe.“ Doch auch hier gilt: Konzentriere dich auf das Wesentliche! Unter der Atemschutzmaske sehe und höre ich schlechter. Ich muss also die Ohren spitzen.

Das Interessante dabei ist, dass ich mich zunehmend selbst vergesse. Ich konzentriere mich voll und ganz auf meine Aufgabe, werde quasi eins mit ihr. Ich beginne meinen Sinnen zu vertrauen, um mich dank ihnen im Schlauchturm zurechtzufinden. Dank ihnen und dank meiner Kollegin. Teamwork ist unerlässlich. „Einer allein ist nichts“, wird uns später Andreas Baumholzer sagen, stellvertretender Kommandant der Geislinger Feuerwehr. Dank der Erfahrung im Schlauchturm verstehen wir seine Worte. Gerade im Ernstfall muss sich einer auf den anderen verlassen können.

Um mich mit meiner Truppführerin zu verständigen, rufe ich lauter als sonst. Immerhin steckt auch sie unter einer Maske. Daran muss ich denken. Sehen, hören, sprechen, atmen. Alles ist gefordert.

Wir sind im dritten Stockwerk des Schlauchturms angekommen. „Person gefunden“, ruft meine Kollegin. Ich gehe ihr zur Hand, greife die 40 Kilogramm schwere Puppe unter den Armen. Es schließt sich der Kreis, wir haben unsere Übung geschafft und den Vermissten gerettet.

Stadt-Redakteurin Kathrin Bulling erzählt:

Andreas Baumholzer kennt kein Erbarmen. Die klobigen Feuerwehrklamotten habe ich schon an, auch die Atemschutzmaske sitzt fest auf meinem Kopf und engt mich ein. Und jetzt wuchtet mir der stellvertretende Feuerwehrkommandant auch noch das schwere Sauerstoffgerät auf den Rücken. Ich ächze erschrocken. Um Himmels willen, wie machen das die Feuerwehrleute – und vor allem die Frauen – bloß? Ich ziehe innerlich meinen Hut vor jedem, der sich dieses Trumm an Ausrüstung regelmäßig anschnallt, um anderen zu helfen. Nicht jede Feuerwehrfrau muss in Vollmontur in den Einsatz, erklärt mir Andreas Baumholzer; jeder macht, was er kann und mag. Ich will heute aber das volle Programm und weigere mich, vor der Aufgabe zu kapitulieren.

Los geht’s! Stehen war schon schwierig, aber jetzt soll ich auch noch Treppen hinaufrennen, mir zusammen mit meinem Kollegen eine Puppe schnappen und sie aus dem schmalen Treppenhaus des Schlauchturms bugsieren. Schon nach wenigen Stufen fange ich an zu schnaufen. Geschwitzt habe ich schon, bevor wir angefangen haben. Die Ausrüstung ist eng und warm, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie sich das bei Feuer im echten Einsatz aushalten lässt. Mühsam hieve ich meine Beine von Stufe zu Stufe, die Einsatzhose aus festem Stoff bietet mir wenig Bewegungsfreiheit. Meine Nase juckt – unerreichbar hinter der Maske.

Endlich haben wir die Puppe erreicht. Zuerst will ich den Körper unter den Armen fassen, doch ich komme gerade mal einen Schritt weit, dann rutscht die Puppe Richtung Boden. Oh Mann, ist die schwer – und dabei hat sie gerade mal das Gewicht eines Kindes. „Ich schaffe das nicht, wir müssen tauschen“, keuche ich meinem Kollegen zu. Der hebt den Daumen und wechselt mit mir die Position. So geht es viel besser. Mühsam stolpere ich nach unten. Endlich sind wir im Erdgeschoss angelangt, raus ins Licht. Wir legen die Puppe ab, ich zerre Maske und Sauerstoffgerät runter. Was für eine Erleichterung. Und was für ein Höllenjob.

 

Video zum Beitrag

 

Pressebericht der GZ: Einsatzübung bei der Spedition Wiedmann & Winz

Junge Feuerwehrleute üben das Löschen – Retten – Bergen

Ihr Können haben vorwiegend junge Feuerwehrleute am Montagabend in den Geislinger Neuwiesen demonstriert. Bei einer Übung wurden sie gefordert.

MICHAEL RAHNEFELD |

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Geislinger Feuerwehrkommandant ist mit der Leistung seiner vorwiegend jungen Truppe am Montagabend vollauf zufrieden. „An manchen Stellen gab es noch kleine Fehler, aber das besprechen wir, dazu ist ja solch eine Übung da“, äußert er sich nach dem etwas mehr als einstündigen Einsatz. Das Geschehen spielte sich vor und im Werkstattgebäude der Spedition Wiedmann & Winz in den Geislinger Neuwiesen ab. Und neben Firmenchef Dr. Micha Lege und seinem Sohn hatten sich nach so viel Tatütata am Montagabend natürlich auch einige „Zaungäste“ an der „Unglücksstelle“ eingefunden. Sie erlebten eine sehr ruhig und besonnen ablaufende Lösch-, Rettungs- und Bergungsübung mit Andreas Nuding als Zugführer.

Letzterer rückte mit seiner fast 40 Mann zählenden Mannschaft und acht Fahrzeugen, darunter auch die große Drehleiter, mit Alarmsignal gegen 19.30 Uhr in den Neuwiesen an. Jörg Wagner empfing den Löschzug und vermittelte dem Zugführer lediglich, dass es im Untergeschoss des Werkstattgebäudes eine Art Explosion gegeben habe und es brennt. Drei Personen würden vermisst. Einen vorgefertigten Einsatzplan gab es für die Wehrmänner nicht, sie mussten vielmehr selbst die Lage beurteilen.

Schnell war ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet und machte sich auf den Weg ins Gebäude. Parallel dazu fuhr die große Drehleiter in Position, die Maschinisten an den Löschfahrzeugen rollten Schläuche ab und warfen Pumpen an. Kein hektisches Gewusel, alles ging sehr konzentriert und überlegt vonstatten. Schon waren die Stützen der Drehleiter ausgefahren, langsam hob sich der Korb an der Spitze der Leiter an den noch immer blauen Abendhimmel. Der Feuerwehrmann im Korb näherte sich dem hilfesuchenden Eingeschlossenen im Obergeschoss, der von Werkstattmeister Gerhard Kilzer gemimt wurde.

Während Kilzer rasch im Korb in Sicherheit gebracht ist, kümmerte sich ein Rettungstrupp um seinen Kollegen Carsten Effenberger, der das „Opfer“ im brennenden Untergeschoss spielte.

Auch dort dauerte es nicht lange, und schon wurde der „Vermisste“ auf einer Trage aus dem Haus transportiert, im Ernstfall wäre er dann den Rettungskräften des Roten Kreuzes oder einer anderen Hilfsorganisation zur Erstversorgung übergeben worden.

Die Löschtrupps mit Atemschutz drangen dann schließlich noch von außen über eine Kellertüre ins Untergeschoss vor und verrichteten dort ihre Arbeit. Damit das Treppenhaus wieder rauchfrei wurde, hatten zwei andere Feuerwehrmänner ein riesiges Gebläse in Stellung gebracht, das für mächtig viel Wind sorgte und gezielt ins Treppenhaus blies.

Doch noch eine weitere schwierige Aufgabe erwartetete die Wehrmänner in der Werkstatt. Dort lag – in Form einer Puppe – ein schwer verletzter Mann eingeklemmt unter dem mächtigen Rad eines abgestellten Sattelaufliegers. Hier zeigten die Wehrmänner ihr technisches Können, indem sie mit Hilfe eines gasgesteuerten Hebekissens und etlichen Bolen als Unterlagen den tonnenschweren Hänger so anhoben, dass auch der Schwerverletzte geborgen werden konnte.

Nach etwa einer Stunde erklärte Kommandant Wagner die Übung für beendet, alle Aufgaben waren mit Bravour gemeistert. Kleine Unzulänglichkeiten oder Fehler werden nun mit den Wehrmännern bei einer Manöverkritik besprochen. Auch beim anschließenden Vesper, zu dem Micha Lege geladen hatte, wurde schon eine erste positive Bilanz zum Übungsverlauf gezogen.

Der Gastgeber zeigte sich auch am Dienstag noch beeindruckt vom Übungsverlauf und der Tatsache, dass sich so viele junge Leute bei der Wehr engagieren. „Wenn’s brennt, kann man sich auf die Truppe verlassen“, sagte Lege, die er jederzeit gerne in seinem Haus als Gäste sieht, aber ohne Ernstfall.

Die Aufgaben bei dem Übungseinsatz

Löschen: Im Untergeschoss des Werkstattgebäudes ist in einem Öllager ein Brand ausgebrochen, das gesamte Treppenhaus ist gefüllt mit Rauch. Eine Person hält sich noch im Untergeschoss auf. Es muss zu ihr vorgedrungen, dann gelöscht und diese Person gerettet werden.

Menschenrettung: Neben der Person im brennenden Untergeschoss ist eine zweite Person im Obergeschoss zu retten. Ihr ist der Weg durch das total eingerauchte Treppenhaus versperrt, kann sich nicht aus eigener Kraft retten. Sie steht hilferufend am Fenster des Obergeschosses.

Bergung: Eine dritte Person liegt in der Lkw-Werkstatt unter dem Sattelauflieger eines Lkw eingeklemmt. Sie wurde von einem Rad überrollt, ist sehr schwer verletzt und muss erst einmal mit speziellen technischen Hilfsmitteln aus dieser Situation befreit werden.

Truppmannausbildung Teil 1 – Alle bestanden!!!

Am gestrigen Samstag (07.05.2016) fand die Abnahme der Grundausbildung (Truppmann Teil 1) in Geislingen statt. 24 Teilnehmer, aus verschiedenen Feuerwehren aus dem Landkreis Göppingen, absolvierten am morgen eine schriftliche Prüfung. Am Nachmittag folgte dann die praktische Abnahme auf dem Bauhofgelände. Drei Löschgruppen, zeigten den zahlreichen anwesenden Kommandanten und Zuschauern, ihr können.

Lehrgangsleiter Winfried Fuchs zeigte sich sichtlich zufrieden. Er konnte, nach den absolvierten Übungsszenarios, den 24 Teilnehmern die erleichternde Botschaft verkünden – ALLE bestanden!
Wir gratulieren allen Teilnehmern!

Vielen Dank an die Ausbilder und Helfern, für den reibungslosen Ablauf der Grundausbildung.

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150-jähriges Jubiläum der Feuerwehr Bischofswerda – Besuch bei der Partnerfeuerwehr

Am vergangen Wochenende (30.04. bis 01.05.2016) feierte die Feuerwehr unserer Partnerstadt Bischofswerda, ihr 150-jähriges Jubiläum. Kommandant Jörg Wagner überreichte im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung am Samstag, dem Kommandant Sixten Mütterlein, ein Geschenk zum Jubiläum und eine Magnumflasche „Kaiser-Bier“. Vielen Dank an die Feuerwehr Bischofswerda, für die Stadtführung und das schöne Rahmenprogramm. 

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Pressebericht der Geislinger Zeitung zum Tag der offenen Tür

Auch Rettung aus der Tiefe: Tag der offenen Tür bei Feuerwehr und Polizei

Trotz Schmuddelwetters strömten die Besucher am Samstag zum Tag der offenen Tür von Feuerwehr und Polizei in Geislingen. Höhepunkte waren die Schauübungen der Feuerwehr und der Rundgang in der Polizeiwache.

JÜRGEN WAHR |

Selbst wenn’s in Strömen regnet – beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr in Geislingen strömen die Besucher immer. Auch die frisch renovierte Polizeiwache gleich nebenan hatte ihre Pforten geöffnet und stieß auf ebenso großes Interesse. Mit modernster Leit- und Führungstechnik seien die Ordnungshüter nun für die Zukunft bestens gerüstet, erläutert der stellvertretende Revierführer Hauptkommissar Roland Wesa. Auf einem Polizeimotorrad zu sitzen und ein Foto davon mit nach Hause nehmen zu können, war der Hit bei den Kids. Die Erwachsenen entdeckten derweil staunend das Innenleben der Zellen.

Die Feuerwehr hatte einen Mix aus Unterhaltung, Vorführungen und einer Fahrzeugshow parat. So wurden nach „Plan B“ einige Stationen in die Fahrzeughalle verlegt, wie es Kommandant Jörg Wagner angesichts des Regenwetters nannte. So konnten die Besucher im Trockenen zum Beispiel ihr Geschick im Umgang mit der Rettungsschere testen. Vor der Halle wurde dafür – wieder passend zum Wetter – eindrucksvoll die „Bergung eines Kanalarbeiters aus geringer Tiefe“ demonstriert. Als Einsatzort diente ein Lichtschacht vor der Fahrzeughalle. Im Einsatz war hier der Löschzug Weiler, der für solche Rettungen ausgebildet worden ist und mit einem speziell ausgerüsteten Fahrzeug künftig für solche zuständig sein wird. Die Wehr aus Weiler könne damit Verletzte aus bis zu 30 Meter Tiefe bergen, erläutert Löschzugführer Hilmar Ziegler.

Spektakulär war die Bergung eines Verletzten aus einem Auto mit der hydraulischen Rettungsschere. Am Ende war der Pkw komplett zerlegt und lediglich an den vier Rädern noch als solcher zu erkennen.

Einmal am Steuer eines Hightech-Fahrzeugs der Feuerwehr zu sitzen war vor allem für die Kinder ein Erlebnis. Oberbürgermeister Frank Dehmer warb bei seinem Grußwort auch um den Nachwuchs. Der habe hier die Gelegenheit, sich umzuschauen, was die Feuerwehr macht und wie der Polizeialltag aussehe.

Zur Feier des Tages überreichte Fördervereinsvorsitzender Kai Steffen Meier dem Fanfarenzug der Geislinger Wehr eine wertvolle Kavallerie-Fanfare. Das ermunterte die Musiker in ihren historischen Festgewändern, die Gäste noch schwungvoller zu unterhalten. Außerdem spielte noch der Fanfarenzug Jebenhausen. Zum Auftakt um 11 Uhr hatte Bandleader Günther Frank, ein Lehrer an der Daniel-Straub-Realschule, mit zwei Musikern die Stimmung in der vollen Halle mit einer Mischung aus Pop, Rock und Folk angeheizt. Deftige Speisen und Getränke, selbst gebackene Kuchen und eine frisch gebrühte Tasse Kaffee ließen den zunehmenden Regen am Nachmittag schnell vergessen.

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GASTKOMMENTAR: Flexible Feuerwehr

In der Samstagsausgabe 23.04.2016 der SWP ein Gastkommentar von Werner Nagel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Göppingen

Feuerwehrleuten kann man vertrauen! Dieser Meinung sind nach wie vor 93 Prozent der Deutschen. Demnach liegt dieser Berufsstand im Rahmen einer Umfrage des Magazins „Reader’s Digest“ im siebten Jahr in Folge in Front.

SWP |

Ganz gewiss tragen die vielen Mitglieder unserer Freiwilligen Feuerwehren einen Riesenanteil zu dieser Beliebtheit bei. Spontane Hilfe ohne Vorbehalt, ohne Wenn und Aber – eine Selbstverständlichkeit im beruflichen wie auch freiwilligen Feuerwehrdienst.

Die Anforderungen an ehrenamtliche Feuerwehrangehörige haben sich in den letzten Jahren stark geändert. In einer zunehmend mobilen und flexiblen Arbeitswelt wird die Vereinbarkeit eines ehrenamtlichen Dienstes mit Beruf und Familienleben zu einer immer größeren Herausforderung. Während demografisch bedingt die Mitgliederzahlen in den Freiwilligen Feuerwehren weiter sinken, steigen die Anforderungen im Ehrenamt durch neue Techniken, Verfahren und komplexe Reglementierungen.

Neben der Nachwuchsgewinnung aus unseren Kinder- und Jugendfeuerwehren heraus ist es eine weitere große Aufgabe, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, dass wir auch sehr gerne weitere Potenziale an Fachwissen erschließen wollen, gegebenenfalls auch durch neue, flexiblere Formen der Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr.

Grundsätzlich soll aber das ehrenamtliche Engagement die Basis der Freiwilligen Feuerwehren und generell die tragende Säule des Zivil- und Katastrophenschutzes sein. Ohne dieses wäre keine flächendeckende Versorgung möglich.

Dass man dazu nicht nur ein gutes Klima für die Helferinnen und Helfer schaffen, sondern neben einer freundlichen Unterkunft, die hohe Anerkennung spürbar werden lässt, auch zeitgemäße, moderne Ausrüstung an die Hand geben muss, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Stimmen die Voraussetzungen, werden ein hoher Motivationsgrad und auch ein gewisser Stolz der Feuerwehrmitglieder gerade an „Tagen der offenen Tür“ zu spüren sein, wie er am heutigen Samstag bei der Freiwilligen Feuerwehr Geislingen stattfindet. Dies gilt natürlich genauso für die seelenverwandten und befreundeten „helfenden Organisationen“ im Landkreis Göppingen.

Werner Nagel,

Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Göppingen

 

23.04.16 Fanfarenzug begleitete den offiziellen Teil beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Geislingen

Am Samstag 23.04.16 fand der Tag der offenen Tür der Polizei und der Gesamtfeuerwehr Geislingen in der Geislinger Hauptwache statt.Beginn der Veranstaltung war 11 Uhr.Trotz etwas schlechtem Wetter kamen sehr zahlreiche Besucher in die Feuerwache.Sie informierten sich über die Ausrüstung,Gerätschaften,Fahrzeuge und Rauchmelder.Ebenfalls kam die Verpflegung wie Spanferkel,Leberkäse,rote Würste und Gemüsemedallion auch sehr gut an.Ein Trio von Lehrern der Daniel-Straub-Realschule begann mit der musikalischen Unterhaltung.Im Anschluss übernahm der Fanfarenzug Göppingen-Jebenhausen und um 13:30 Uhr begann der offizielle Teil der Veranstaltung mit dem Fanfarenzug Geislingen.Es folgten Grussworte von Kom.J.Wagner,OB F.Dehmer und von der Polizei H.Wesa.Danach übergab der Vorsitzende des Fördervereins Fanfarenzug K.Meier dem Fanfarenzug eine nagelneue ES-Kavalleriefanfare,die das Musikermitglied L.Staffeldt überreicht bekam.Ab 14:30 Uhr fanden einige Vorführungen der einzelnen Löschzüge statt.

Hier ein paar Impressionen vom offiziellen Teil:

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Bildergalerie

 

 

Start der Grundausbildung

Grundausbildung2016
Bis zum 07.05.2016 werden den 24 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter, von vier Ausbildern, ausgebildet.  Wir wünschen der Grundausbildung 2016 viel Erfolg!